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Zwei Männer in Betrachtung des Mondes

Caspar David Friedrich - Zwei Männer in Betrachtung des Mondes

Cas­par David Fried­rich — Zwei Män­ner in Betrach­tung des Mondes

Die Sonne ver­glühte bereits am Hori­zont, als ich dem Alten zum Hügel am Rande des Dor­fes folgte. Für seine Jahre war er erstaun­lich flink. Mit dem Geh­stock über­wand er fast schon leicht­fü­ßig die unweg­same Stei­gung.
Auch sonst über­raschte mich seine Behen­dig­keit, wenn er durch sein Ate­lier tanzte und dabei ryth­mi­sche Farbsin­fo­nien auf die Lein­wände zau­berte. Bis­her war es mir nicht ver­gönnt einen ver­gleich­bar künst­le­ri­schen Aus­druck in mei­nen Wer­ken zu erlan­gen.
Ich war vor eini­gen Jah­ren an ihn gera­ten, als er mir anbot mein Meis­ter zu sein. Ich war zuvor skep­tisch und doch bereits fas­zi­niert ob sei­nes jugend­li­chen Taten­drangs. Ich sagte zu, ohne mir wahr­lich etwas zu ver­spre­chen, doch stak ich in einer schwe­ren krea­ti­ven Krise, die mir keine nen­nens­wer­ten Aus­flüchte ließ. Ich erhoffte mir zumin­dest neue Rich­tun­gen und Fer­tig­kei­ten zu erler­nen, die mich womög­lich Ufer errei­chen lie­ßen, wohin mich zuvor kein Ruder­schlag gebracht hatte.
Die Jahre waren frucht­bar, doch gelang mir nicht der große Wurf. Er beob­achte mich, gab Rat­schläge und zeigte mir aller­lei Tech­ni­ken, wie ich die Hand­ha­bung der Pin­sel noch vir­tuo­ser beherr­schen könnte. Das Meis­ter­werk jedoch wollte sich nicht zei­gen. Immer wie­der ent­täuscht brach ich viele Arbei­ten ab. Lag es am Gerät? War die Lein­wand schlecht? Das Motiv zu lang­wei­lig? Ich wußte weder ein noch aus.
Heute gegen abend kam er zu mir, nach­dem ich erneut den Pin­sel voll Frust fast in die Ecke warf.
Er nahm mich bei der Schul­ter und sprach ruhig, doch mit vol­ler Stimme. Ich beherr­sche alle Grund­la­gen der Mal­kunst und wisse um die Theo­rie der Gestal­tung. Auch sei die Wahl mei­ner Motive durch­aus der Mühe wert. Doch das Geheim­nis der Male­rei habe sich mir noch nicht gelüf­tet, daher sei es an der Zeit, daß er mir den Schlüs­sel dazu rei­chen wolle.
Erwar­tungs­voll blickte ich ihn an und war ver­wun­dert, als er bat mich mit fes­tem Schuh­werk und dem war­men Umhang zu klei­den.
Ich wußte, daß es kei­nen Sinn hatte ihn zu fra­gen, denn wie so oft wand er sich zum gehen. Seine Auf­for­de­rung bedeu­tete mir ihm zu fol­gen, was ich auch tat.
Zum Dorf hin­aus und in die Abend­sonne hin­ein gelang­ten wir dann zum Hügel.
Ich sah ihn in der her­an­schlei­chen­den Däm­me­rung kaum noch, mühte mei­nen Atem sei­nes Schrit­tes gleich zu tun.
Als ich den Auf­stieg mit fast schon schmer­zen­den Lun­gen end­lich been­den konnte, war­tete er bereits in einem dicht­be­wach­se­nen Hain. Wort­los stand er da und blickte durch die Bäume, des­sen knor­rige Stämme einen Rah­men bil­de­ten, der die Sicht auf das Tal frei­gab.
Nach Luft rin­gend setze ich mich auf einen Fel­sen unweit neben ihm und ver­suchte zu fra­gen, wo wir denn seien und was wir hier soll­ten. Doch gab er mir keine Ant­wort, son­dern stand dort auf sei­nen Stock gestützt und seine Augen schie­nen das ver­schwun­dende rote Band am Him­mel zurück zu seh­nen.
Als sich mein Herz end­lich beru­higte, sagte er immer noch kei­nen Laut und er ward fast eins mit dem Stein auf dem ich saß. Ich wagte eben­falls kei­nen Ton her­vor­zu­brin­gen, denn ich ahnte, daß irgend etwas bevor­stand. Doch wor­auf war­te­ten wir?
Das Licht des Tages war nun voll­stän­dig von der her­ein­bre­chen­den Nacht ver­schlun­gen und ich konnte nur sche­men­haft der Umge­bung gewahr wer­den. Ich lauschte.
Warm unmhauchte mich ein Luft­strom, sodaß ich unwill­kür­lich die Augen schloß und die Gerü­che der Umge­bung in mei­ner Nase wahr­nahm. Wie von künst­le­ri­scher Hand ent­stand ein Bild vor mei­nem geis­ti­gen Auge.
Ich roch das Hell­grün des Som­mer­gra­ses und das Schwarz­braun leben­di­ger Erde. Unter mei­nen Hän­den kühlte das Blau­grau des Fel­sens meine Haut. Ich hörte den zar­ten Strich des Win­des durch saf­tig grü­nes Laub wie auf Sai­ten säu­seln. So sah ich die Far­ben und Struk­tu­ren der klei­nen Umge­bung.
Ich öffnete die Augen – das Bild ver­schwand nicht, son­dern ergänzte sich um den alten Mann, wie er immer noch da stand. Unbe­weg­lich und leise.
Ich stand auf, gesellte mich zu ihm und schaute in die glei­che Rich­tung, durch den Rah­men, der das kleine Tal unter­halb des Hügels umschloß. Wie ein Gemälde erschien es mir nun. Die Sonne hatte ihrem himm­li­schen Bru­der den Platz frei­ge­macht und die blasse Sichel eines zuneh­men­den Mon­des beleuch­tete vor­sich­tig die Land­schaft. Tief stand er zu die­ser Stunde, sodaß sein Schim­mer die Natur in Sepia tauchte. Ängst­lich fast, folg­ten ihm die ers­ten Sterne der Nacht.
Ich lehnte an seine Schul­ter, lächelte vol­ler Zufrie­den­heit bei die­sem Anblick der Natur und spürte den zuneh­men­den Glanz, den ele­men­ta­ren Duft und die kühle Klar­heit in mir erwa­chen.
Da wurde ich gewiß, worin das Geheim­nis eines wah­ren Kunst­werks ver­bor­gen lag.

Alle Jahre wieder

Immer in der Advents­zeit werde ich gefragt, wel­ches Ver­hält­nis ich zu Weih­nach­ten habe. Und jedes Mal ant­worte ich, daß ich eigent­lich kein Ver­hält­nis zu Weih­nach­ten habe. Oder bes­ser gesagt, ist mein Ver­hält­nis zu Weih­nach­ten indif­fe­rent.
Seit die Kleine auf der Welt ist, wurde Weih­nach­ten zumin­dest für mich wie­der ein Fami­li­en­fest. Süße, unsere Fami­li­en­ma­na­ge­rin ist im Streß, weil eine Woche vor Hei­lig Abend, die häus­li­che Rein­heit und das Fest­es­sen gema­nagt wer­den müs­sen. Deko und Geschenke wer­den wohl­weis­lich schon recht­zei­tig, oder wie es heute in Mana­ger­krei­sen gerne heißt, “zeit­nah” besorgt. Die Besche­rung und das Fest­es­sen wer­den dann zusam­men mit Eltern und Schwie­ger­el­tern zele­briert. Klas­sisch und ein biss­chen spie­ßig viel­leicht, aber wie es sich gehört.
Ohne unsere Kleine jedoch wäre mir Weih­nach­ten genau­ge­nom­men ziem­lich gleich. Ich bin nicht reli­giös und mit dem Kon­sum­wahn habe ich, Gott (oder wem auch immer) sei’s gedankt, nichts am Hut.
Aber das ist es eben für mich, ein Fami­li­en­fest. Ohne Fami­lie kein Fest.
Viele wis­sen aber wahr­schein­lich gar nicht mehr, daß man Weih­nach­ten ursprüng­lich ein­mal fei­erte, weil damit quasi die Geburt Jesus Chris­tus all­jähr­lich jubi­liert wird und nicht weil man dann end­lich einen Anspruch auf den neus­ten iPod, einen Com­pu­ter, ein Bril­lan­t­arm­band oder sons­ti­gen unnüt­zen Kleinod per Wunsch­zet­tel gel­tend machen kann.
Was? Nicht gewußt?
Auf jeden Fall fei­ert man die Geburt einer durch­aus sehr bekann­ten Per­sön­lich­keit, die zu Leb­zei­ten ein Menge Furore um sich machte.
Und das ist schon sel­ten. Wenn nicht sogar ein­zig­ar­tig. Denn sonst fal­len Jubel­tage immer auf ein Datum an dem eine mehr oder min­der bekannte Per­son gestor­ben ist.
Zum Bei­spiel das vor­ad­vent­li­che Mar­tins­fest, daß tra­di­tio­nell auf den 9. Novem­ber und damit auf den Todes­tag des edlen Hei­li­gen fällt, der einst ein Stück Stoff auf unor­tho­doxe Weise hal­bierte, um damit Gutes zu tun.
Es gibt genü­gend andere Bei­spiele.
2005 bekannte man als das “Ein­stein­jahr”, zum 50. Jah­res­tag seit Able­bens des Wun­der­hirns. (Okay, rein zufäl­lig auch, da die Rela­ti­vi­täts­theo­rie stolze 100 Jahre wurde.)
Oder 1991. Mozart­jahr zum 200. Todes­tag des Wun­der­kin­des. Eben­falls 2005 war Schil­ler­jahr, der bis dahin 200 Jahre zuvor — und noch­mal: oh, Wun­der — das Zeit­li­che seg­nete.
Ich halte das Fei­ern des Todes sol­cher Leute irgend­wie für mor­bide oder wenigs­tens pie­tät­los. Im Ernst, wieso wer­den Jubi­läen von gro­ßen Herr– und Frau­schaf­ten immer auf den Todes­tag gelegt?
Bei sol­chen Grö­ßen der Geschichte ist es sicher schwie­rig ein Jubel­da­tum zu fin­den, an dem der– oder die­je­nige etwas Groß­ar­ti­ges her­vor­ge­bracht hat, da es gerade bei den Genann­ten nicht bei einer ein­zi­gen Errun­gen­schaft blieb. Obwohl ich sol­che Anlässe als Grund zum Fei­ern sinn­vol­ler finde.
Sind es doch genau diese geis­ti­gen, tech­ni­schen und mensch­li­chen Leis­tun­gen eine Berei­che­rung unse­rer Gesell­schaft, Kul­tur oder Wis­sen­schaft gewe­sen, also ist der Tod eines gro­ßen Men­schen eher ein Tag zum Trau­ern.
Wieso wird nicht die Geburt her­aus­ra­gen­der Men­schen der Geschichte gefei­ert, genau wie es jedes Jahr am 24. Dezem­ber getan wird?
Dem soge­nann­ten Heil­land der neu-christlichen Mytho­lo­gie wid­met man jedoch gleich zwei Fei­er­tage. So gedenkt man zumin­dest an Kar­frei­tag eben­falls sei­nes Dahin­schei­dens. Wobei Jesus Chris­tus eine Son­der­stel­lung ein­nimmt, indem er “am drit­ten Tage”, also für uns am Oster­sonn­tag angeb­lich auf­er­stand. So heißt es wenigs­tens in ein­schlä­gi­ger Lite­ra­tur.
Mehr Bedeu­tung sollte dem Todes­tag uner­wünsch­ter Per­so­nen beige­mes­sen wer­den, auch wenn dies sicher gesell­schaft­lich nicht son­der­lich eta­bliert ist. Für mich ist das aber nahe­lie­gen­der.
Den Tod Hit­lers zum Bei­spiel oder von ande­ren graus­li­gen Gestal­ten der Mensch­heits­ge­schichte, wäre sicher für die Meis­ten ein Grund zum Fei­ern. Auf der ande­ren Seite möchte man an der­art ent­ar­tete Gesel­len lie­ber nicht regel­mä­ßig erin­nert wer­den.
Trotz­dem plä­diere ich für ein Umden­ken beim fei­er­li­chen Geden­ken an die Per­sön­lich­kei­ten unse­rer Geschichte.
Sollte ich ein­mal berühmt sein, möchte ich auf jeden Fall nicht auf­grund mei­nes Todes all­jähr­lich gewür­digt wer­den, son­dern für die Leis­tung, die ich der Gesell­schaft erbracht haben sollte. Obwohl es mir, wenn ich in der Grube liege ziem­lich schnuppe sein könnte. Aber ein gutes Gefühl habe ich dabei nicht.

In die­sem Sinne:
FROHE WEIHNACHTEN!

Eingekreist

Ich bin über­zeugt, dass die Erde nicht die ein­zi­gen Lebe­we­sen im Uni­ver­sum behei­ma­tet.
Ich halte es für sehr wahr­schein­lich, dass da drau­ßen irgendwo sogar intel­li­gente Ver­tre­ter des Lebens exis­tie­ren.
Dass dar­un­ter sogar wel­che sind, die intel­li­gen­ter sind, als man­che Men­schen es von sich glau­ben, sehe ich sogar als gesi­chert an.
Der Beweis dafür und wie mit sol­chen Intel­li­gen­zen in Kon­takt zu tre­ten ist, wurde unlängst auf Pro7 gezeigt.
Dafür insze­niert man eine in der Art einer Benefiz-Gala ver­an­stal­tete Live-Sendung, die mit gro­ßen Brim­bo­rium den Ver­such wagt, mit ande­ren Pla­ne­ten Kon­takt auf­zu­neh­men.
Als Mode­ra­to­ren enga­giert man einen Besteck-Experten flan­kiert von einem Ufo-Spezialisten und einer betag­ten Kitsch-Punkerin und die Troika der deut­schen Über­sinn­li­chen– und Außerirdischen-Szene ist kom­plett, die dann durch die Sen­dung und das Publi­kum an der Nase herum füh­ren.
Mit spek­ta­ku­lä­rem jüdi­schem “Shalosh” wer­den Signale dann tele­pa­thisch und neben­bei ganz kon­ven­tio­nell über ein Radio­te­le­skop in die unend­li­chen Wei­ten geschickt.
Damit die Zuschauer mit Inter­esse und Begeis­te­rung der Sen­dung voll­stän­dig fol­gen, dür­fen diese per Direkt­ver­bin­dung ins Stu­dio eigene Nach­rich­ten ein­rei­chen. Diese brau­chen dann nur noch dar­auf zu war­ten, dass sie von ETs Ver­wand­ten, Alf oder den Vul­ka­ni­ern pas­sende Ant­wor­ten erhal­ten oder sich gar wün­schen von kra­ke­n­ähn­li­chen Tentakel-Wesen ent­führt zu wer­den.
Um dem gan­zen Zir­kus den Anstrich von Wis­sen­schaft­lich­keit zu geben, plat­ziert man im Stu­dio noch einen soge­nann­ten Astro­phy­si­ker, der mit sei­nem Lap­top kom­pe­tenz­heu­chelnd und mit pseu­do­wis­sen­schaft­li­chen The­sen die nötige Sach­lich­keit sug­ge­riert. Außer­dem läßt man einen Feld­kor­re­spon­den­ten in irgend­ei­nem Rechen­zen­trum irgend­ei­nes Radio­te­le­skops her­um­hüp­fen und mit viel Gedöns, Sire­nen­ge­heul und Fort­schritts­bal­ken an Com­pu­ter­bild­schir­men die Nach­rich­ten ins All strah­len. Um dem gan­zen noch den Flair der 60er und 70er Jahre zu ver­pas­sen, wird die Ein­rich­tung der Anlage zeit­ge­nös­sisch ein­ge­rich­tet und die Bild­ü­be­tra­gun­gen mit pas­sen­dem Rau­schen unter­legt.
Das Ganze funk­tio­niert aber auch weit­aus sub­ti­ler.
In Bad Kreuz­nach wird z.B. das kom­mu­nale Ver­kehrs­sys­tem in eine Nach­richt für Außer­ir­di­sche umge­wan­delt.
Im gesam­ten Stadt­ge­biet wer­den suk­zes­siv alle Kreu­zun­gen der Stadt zu Ver­kehrs­krei­seln umfunk­tio­niert.
Ana­log den berüch­tig­ten Korn­krei­sen, könnte das Stra­ßen­netz aus der Vogel­per­spek­tive einer frem­den Art, die Zeit, Kos­ten und Mühen nicht gescheut haben unse­ren Pla­ne­ten zu besu­chen, in irgend­ei­ner Form eine Nach­richt signa­li­sie­ren. Oder sogar als Lan­de­bah­nen die­nen.
Zumin­dest ist das für mich die ein­zig plau­si­ble Erklä­rung für die vie­len Bau­stel­len, denn ich halte es für unwahr­schein­lich, dass die Ver­kehrs­in­fra­struk­tur­ver­ant­wort­li­chen die Stel­lung Bad Kreuz­nachs als Kreis­stadt ein­fach nur miss­ver­ständ­lich inter­pre­tie­ren. Und wirk­lich prak­tisch im ver­kehrs­tech­ni­schen Sinne, sind die meis­ten die­ser Krei­sel nicht.
Bei reich­li­cher Über­le­gung fürchte ich aber, dass jeg­li­che der­ar­tige Bemü­hun­gen, aktiv Kon­takt auf­zu­neh­men, wohl sol­che Wesen eher davor abschreckt hier zu lan­den. Für kos­mi­sche Besu­cher könnte all das Gebah­ren extrem debil oder krank­haft wir­ken. Und soll­ten diese Wesen tat­säch­lich so schlau sein, dass sie sogar bis hier­her flie­gen kön­nen, dann wer­den sie auch unbe­merkt lie­ber den nächs­ten bewohn­ten Pla­ne­ten ansteu­ern. Womög­lich aus Angst sich anzu­ste­cken. Wäre auch nicht das erste Mal, dass so etwas pas­siert ist. In den 50er Jah­ren sind außer­ir­di­sche Inva­so­ren bereits von einer sim­plen Erkäl­tung dahin­ge­rafft wor­den. Im Ernst. Das wurde damals sogar live im Radio über­tra­gen.
Wie dem auch sei. Ich für mei­nen Teil würde statt Nach­rich­ten lie­ber Uri Gel­ler, Nina Hagen, Erich van Däni­ken und das gesamte Ver­kehrs­de­zer­nat der Kreis­ver­wal­tung Bad Kreuz­nach ins All geschickt sehen. Das wäre zumin­dest wirk­lich erfolg­ver­spre­chend.
Nanno, Nanno. Lebe lang und in Frieden.