Hardware Mensch

Viele Menschen beharren darauf, daß die Informationstechnologie unser Leben verbessert und vereinfacht habe. Im Ansatz mag das stimmen und nicht alles, was moderne IT-Technologien hervorbringen ist grundsätzlich schädlich.

Doch hat der Mensch bis heute nicht gelernt sinnvoll und folgenabschätzend damit umzugehen. Immer und immer wieder verfallen wir in eine naive Unterwerfung der Technik gegenüber. Die Technik wird zum Bestimmer der eigenen Handlungsweise, gibt Arbeitsprozesse vor, statt die menscheneigenen zu unterstützen, treibt den Benutzer in eine ultimative Abhängigkeit, die ihn beim Fehlen der Technik handlungsunfähig macht.

Informationstechnologie wird an vielen Stellen des alltäglichen Lebens zur Prothese. Diese Prothese hilft dem verstümmelten Technik-Fanatiker, sich einem quasinormalen Leben zu widmen. Legt er sie jedoch ab, ist er ein hilfloser Krüppel der kaum mehr selbstständig und ohne die elektronischen „Gadgets“ zurechtkommt.

Hardware und Software stehen exemplarisch für viele andere Elemente menschlichen „Fortschritts“, sind im Grunde bereits Denkmäler jeglicher Hochtechnologie und reflektieren die Unzulänglichkeiten des Menschen und seine naturgegebenen Unfähigkeiten. Hard- und Software sind keine Werkzeuge mehr, denen sich der Mensch in entsprechenden Situationen bedient. Sie mutierten zum Selbstzweck. Der Mensch machte sich zum Untertan und Sklave seiner eigenen Schöpfung. Großflächige Stromausfälle sind als Beispiel dienlich, da sie verdeutlichen, wie der Mensch fast schon auf das Niveau von Frühmenschen zurückgeworfen werden kann, die jedoch zu seiner Zeit mit simplem Gerät durchaus gut zurechtkamen.
Betrachtet man zwar Faustkeil und Speer in der heutigen sogenannten zivilisierten Welt als primitive Werkzeuge unserer Vorfahren, haben sie dennoch den hochtechnisierten „Werkzeugen“ der Neuzeit ein besondere Eigenschaft voraus. Sie sind einfach und zweckgebunden.

Doch nimmt man ein vergleichsweise „fortschrittliches“, klassisches Handwerkzeug, das fast jeder kennt für diesen Vergleich. Den Hammer. Ebenfalls einfach konstruiert. Holzstiel und Stahlkopf alleine ermöglichen eine dem Menschen mit bloßer Hand unmöglichen Aktion: Den Nagel auf den Kopf zu treffen.

Sicher gibt es genügend, die nicht fähig sind einen Hammer genaustens und erstklassig zu bedienen, doch ist er ein Paradebeispiel für die Unterstützung einer Handlung die der Mensch ausführen möchte, aber ohne dessen Hilfe es nicht kann. Dennoch bleibt der Hammer zweckgebunden. Man schlägt damit unter anderem Nägel in unterschiedliche Materialien. Unabhängig davon, daß bösartige Zeitgenossen den Hammer auch für verwerflichere Handlungen zweckentfremden. Ansonsten bestimmt ein Hammer nicht grundsätzlich die Lebens- und Arbeitsweisen der Menschen.Genau dies sollte man von Hochtechnologie erwarten. Sie sollte einfach, zweckgebunden und unterstützend sein. Doch sind die meisten komplex, allumfassend und manipulierend.

So suggerieren moderne Technologien die Unterstützung menschlicher Handlungen und Arbeitsprozesse, in Wirklichkeit werden diese jedoch verzerrt und mitunter vollständig verändert. Das Werkzeug kann dann nicht mehr ersetzt werden, sondern ist Teil der Handlung, jedoch sollte sie ersetzbar sein. So gesehen sei der Hammer zwar zum Einschlagen eines Nagels das dafür speziell präzesierte Mittel, doch auch eine andere Art Werkzeug gleichsam mehr oder minder geeignet.
Das elektrische Licht nach dem Stromausfall läßt sich durch Kerzen oder Petroleumlampen ersetzen, solange man ähnliches zuhause hat. Doch oft werden bei Ausfall von Computersystemen, ganz gleich ob Hard- oder Software, ganze Kettenreaktionen an Ausfällen hervorgerufen. Alleine schon der Ausfall einer Datenbank kann ein Unternehmen für kurze oder auch längere Zeit paralysieren. Wieviel „Time and Budget“ dabei nebenbei verpufft, wird selten gerne proklamiert.

Der Mensch lastet sich, nicht erst seit der Informationstechnologie, doch seitdem immer mehr, Dinge auf, die er niemals brauchen wird. Sich jedoch so abhängig davon macht, daß es fast schon wieder unentbehrlich wird.

Sie zweckentfremden nicht das Werkzeug, sondern das Werkzeug entfremdet den Zweck.

Natürlich hat dies der Mensch schon immer getan und darauf fußt zum großen Teil auch sein Fortschritt. Kein Zweifel. Doch hat dies alles gleichwohl auch den Menschen entfremdet. Es entfremdet ihn von seiner Herkunft, entfremdet seiner selbst und die Werte für die er Jahrtausende einstand.

Bis er eines Tages selbst entbehrlich wird.

Jetzt schlägt’s dreizehn

Ich möchte mich gleich vorweg für möglicherweise derbe Ausdrücke und emotionale Aussagen entschuldigen, aber ich kann mir hier meine Entrüstung nicht verkneifen

Ich habe ja nichts dagegen, wenn sich exhibitionistische Idioten in einer Barracke vor laufender Kamera zum Affen machen. Solange sie erwachsen sind und dies selbst verantworten können. Ob sie vernünftig oder zurechnungsfähig sind oder sich überhaupt ein Gehirn in deren Denkmurmel befindet, lasse ich mal dahingestellt.

Ebenso habe ich als Fernsehkonsument glücklicherweise immer noch die Freiheit und Wahl, ob ich mir so einen Schmonsens anschaue oder nicht. Bei den viel- und einfältigen, wie auch häufig eher niveau- bis geschmacklosen Angeboten im Glotzofon kann man sich das bevorzugte Hirnerweichungs-Programm ja selbst er-zappen. Oder es einfach bleiben lassen und einer sinnvollen, weniger verdummenden Beschäftigung nachgehen. Doch für mich hört der Spaß auf, wenn Menschen ohne die Fähigkeit oder Möglichkeit auf eigene Entscheidung für hirnloses Unterschichten-TV ausgeschlachtet werden.

Im „Großen Bruder“-Pendant in den Niederlanden hat tatsächlich von den einschaltquotengeilen Produzenten und der jungen geldgierigen Mutter ganz bewußt in Szene gesetzt, ein Baby das Licht der Welt erblickt, wie kürzlich u.a. in Spiegel-Online zu lesen war.

Wenn Menschen, die selbst und frei entscheiden können, sich vor einem breiten Publikum auszuziehen, um vor laufender Kamera zu poppen, ist das deren Sache. Kinder und speziell Neugeborene dem Voyeurismus einiger geifernder Zuschauer an den Bildschirmen auszusetzen ist jedoch mehr als unverantwortlich. Von allen Parteien, die dies unterstützen.
Wie so oft werden Babys und Kleinkinder als Anschauungsobjekte und nicht als denkende Menschen mit dem Recht auf Privatsphäre verstanden. Hat man selbst Kinder ist einem dies zu genüge bekannt. Denn nicht selten wollen Verwandte und auch Fremde das Baby begaffen, am liebsten noch betätscheln. Besonders beliebt ist das Streicheln der zarten Wangen.
Ich habe mich schon oft gefragt, wie ein wildfremder Erwachsener reagieren würde, wenn ein anderer ihm mit einem „Gutschi-Gutschi“ im Gesicht tätscheln würde. Erntet man dafür unter Umständen nicht immer nur Erstaunen oder Unverständnis.

Mit Sicherheit befinden sich unter den Machern dieser „Sendung“ nicht nur Kinderlose. Jedoch bin ich überzeugt, daß nur wenige derer ihr eigenes Kind einem Fernsehpublikum präsentieren würden.
Was wird dieses Kind irgendwann einmal sagen, wenn es erfährt, daß es im Wohncontainer einer bescheuerten Fernsehshow geboren wurde?
Wurde hier womöglich der Anstoß für eine wahre „Truman-Show“ geliefert?
Wo der Film noch tragikomische Elemente aufweist und außer einem Lachen dem Zuschauer auch (hoffentlich) ein wenig Nachdenklichkeit beschert, hat dies in der Realität äußerst bedenkliche Ausprägungen.
Mutmaßlich wird das Gros der Zuschauer dieser „Big Brother“-Veranstaltung ihren Denk-Klapperatismus kaum in Gang setzen und kritisch darüber urteilen. Und leider kann ich mir nur allzugut ausmalen, daß es eine genügend große Zielgruppe gibt, die für eine Art „Show“, wie sie Jim Carrey einst in Szene setzte, ähnlich überschwengliche Euphorie zeigen würde, wie die „Fans“ der „Truman-Show“ im Film.

Da kann man an dieser Stelle nur hoffen, daß ein Rest an menschlicher Vernunft übrig bleibt, wenn ein solches Programm ins Gespräch kommt.
Die Palette des schlechten Geschmacks im deutschen Fernsehen reicht hier sowieso bereits von niveaulosen Reality-Soaps über billig inszenierte Gerichtsdramen bis hin zu den unzähligen, abgründigen Talkshows. Immer wieder und mehr sind es Minderjährige, die sich hierfür zur Schau stellen. Die meisten merken dabei auch gar nicht, daß sie im Grunde nur „vorgeführt“ werden. Wo sind denn hier deren Erziehungsberechtigte, die ihre Kinder vor solchem Schund bewahren?

Manchmal komme ich mir beim „Switchen“ durch die Kanäle vor, als sei ich ein „Mülltonnen-Wühler“ auf der Suche nach etwas Genießbarem.
Es ist traurig, daß das Fernsehpublikum keine anderen Sorgen mehr hat, als die anderer Leute. Jedoch haben viele noch gar nicht mitbekommen, daß die meisten dieser Shows nur inszeniertes oder zumindest choreographiertes Privatleben vorgaukeln.
Ich werde es auf jeden Fall äußerst bedauerlich finden, wenn ich eines Tages ein solche Nachricht lesen muß, daß im deutschen Fernsehen ähnliches zur Schau gestellt wird, wie in den Niederlanden. Dann wird meiner Ansicht nach wirklich das Ende niveauvollen deutschen Fernsehens eingeläutet.

Städte(ent)wertung

Ich war wirklich noch nicht in allen Ecken Frankfurts, doch die Verantwortlichen des Städte-Rankings vom Economist waren wohl auch noch nicht da, wo ich die meiste Zeit vorbeikomme. Daß Frankfurt am Main in einer Rangliste von den 127 lebenswertesten Städten weltweit den 11. Platz belegt, kann doch nur daran liegen, daß die Damen und Herren „Ranker“ sich die Städte bestimmt nicht persönlich angeschaut haben.

Im Vordergrund des Rankings standen wohl solche Dinge wie politische Stabilität, Gesundheit, Kultur und Umwelt, Ausbildung und Infrastruktur. Sicher alles Faktoren, die zusammengenommen den Grad der Lebensqualität einer Stadt oder Region definieren. Womöglich wurden hierbei jedoch für die Bewertung irgendwelche statistischen Werte herangezogen, denn betrachtet man dieses Ergebnis aus einer subjektiven Perspektive, muß man sicher einige Abstriche machen. Hinzu kommt, daß eine solche Liste ein verfälschtes Bild von den Tatsachen liefert und eher als Aushängeschild lohnend erscheint, denn hier stellt sich die Frage, welche Auswahlkriterien für eine Bewertung galten. Köln ist schon aufgrund des Rheinischen Narrhallas, der Präsenz der meisten Medienkonzerne und des vor einigen Jahren stattgefundenen G8-Gipfels international sicher keine Unbekannte. Jedoch taucht Köln in der Bewertung überhaupt nicht auf. Natürlich sehr zur Freude der „Längsten Theke der Welt“ am gegenüberliegenden Rheinufer, die immerhin Platz 26 einnimmt.

Ich möchte den Frankfurtern nicht auf die Füße treten, denn mein täglicher Eindruck von der Börsenmetropole Deutschlands ist auch auf andere Städte übertragbar. Doch dieser Eindruck ist entsprechend einschneidend, daß ich stellenweise nicht mehr von „lebenswert“ reden kann.
Allem voran das Bild, daß sich mir jeden Tag beim Heraustreten aus dem Hauptportal des Frankfurter Hauptbahnhofs bietet.
Dort recken sich die blankpolierten Türme der Hochfinanz in den diesigen Himmel, daß man den Kopf in den Nacken legen muß. Ein Anblick, der auch aus der Ferne nur vom Panorama New Yorks übertrumpft wird. Zugegebenermaßen, sehr beeindruckend.
So auch die trotz des regen Verkehrs ruhig wirkende Vogelperspektive auf den Park der Taunusanlage, die sich mir beim Blick aus dem Fenster meines derzeitigen Arbeitsplatzes bietet.
Doch werden diese Bilder getrübt von der Realität am Fuße der „Himmelsstürmer“, jenseits der prunkvollen Alleen und Hauptverkehrsstraßen. Rund um den Hauptbahnhof bis weit hinein in die „Adern“ des Finanzdistrikts flankieren in den Seitenstraßen nicht mehr krawattenbehangene und anzugbefrackte Top-Manager und alle die es werden wollen. Dort geben sich die von der Gesellschaft ausgegrenzten ein Stelldichein. Prostituierte, Drogensüchtige und Obdachlose tummeln sich hier neben Tagedieben, Hütchenspielern und Drogenhändlern.
Nur wenige Meter von geschäftigen Damen und Herren im edlen Tuch von Armani bis Venti.
Am skurrilsten ist jedoch das tägliche Katz- und Maus-Spiel im und um und um den Hauptbahnhof herum, das sich Ordnungshüter der Stadt, Bundesgrenzschutz und Bahnsicherheit mit den Herumlungernden liefern.
Dort werden Betrunkene und Drogensüchtige einmal aus dem Bahnhof gescheucht, um ankommende und wegfahrende Reisende nicht zu belästigen, ein anderes Mal vom Ordnungsamt aus den umliegenden Straßen zurückgehalten, da man dieses „Klientel“ dort eben auch nicht gebrauchen kann.
So befinden sich die aus dem Leben Gestürzten und Vertriebenen in der Grauzone zwischen Bahnhof und Stadt, sozusagen auf dem Vorplatz der Gesellschaft. Niemand will sie weder „drinnen“ noch „draußen“ haben.

Ich behaupte nicht, daß diese Problematik alleine auf Frankfurt beschränkt bleibt. Doch leider teilt sich die Mainmetropole hierbei die Rangliste der davon betroffensten Großstädte und dient besonders gerne als das berüchtigte „schlechte Beispiel“. Die meisten Menschensiedlungen ab einer gewissen Größe kranken jedoch am sozialen Elend, bei manchen vielleicht weniger offensichtlich.
Es bleibt einfach ein grundsätzliches Problem der sogenannten Zivilisation der westlichen Industrienationen. Besonders jedoch derer, die wie Frankfurt am Main, nicht nur durch den Flughafen, internationaler Knotenpunkt sind.
Doch ist es gleichsam ein Problem, das jeden angeht.
Es ist ein Leichtes wegzuschauen oder solche Menschen von vornherein abzuurteilen, nur weil sie in ihrem Zustand auf uns „Normale“ abstoßend und lästig erscheinen. Und ohne Zweifel auch genügend Kandidaten dabei sind, die sich bewußt und beharrlich in diesem Zustand befinden.
Allzusehr vergißt man dabei jedoch, daß man selbst sehr schnell diese Daseinsform erreichen kann.
Ein Problem das wieder mal nicht ganz oben zu lösen versucht wird, vermutlich weil damit die Statistik nicht so „schön“ aussieht. Einen „unschönen“ Bahnhofsvorplatz nimmt man da gerne in Kauf. Vermutlich kostet es im Vergleich auch den Steuerzahler weniger, wenn man auf dem Spielbrett nur die Bauern und Vagabunden einsetzt.

Bleibt abzuwarten, ob sich die Spielregeln im kommenden Jahr während der Fußball-Weltmeisterschaft ändern, wenn Frankfurt neben anderen deutschen Städten erst recht zur Drehscheibe internationalen Publikums wird. Doch ist anzunehmen, daß man hier gar nichts tut, denn womöglich fallen ein paar umhertorkelnde „Dauer-Brenner“ zwischen johlenden Fußball-Fans und -Fanatikern gar nicht erst auf.
Also bleibt alles nach wie vor beim Alten und man spielt weiter „Völkerball“ mit den Umhergeschubsten.
Die ganz oben stehenden bekommen von diesem Elend sicher überhaupt nichts mit, wenn sie sich überhaupt dafür interessieren. Die werden in ihren schwarzen Limousinen direkt in die Tiefgaragen und von dort mit dem Aufzug in die obersten Etagen der Wolkenkratzer chauffiert, wo sich das wahre Gesicht der Stadt nur verschleiert zeigt.

Die Stadtmütter und -väter täten hier gut daran sich der Probleme anzunehmen, um langfristig diese „Zwei-Klassen-Hierarchie“ aufzulösen. Hier fehlt es meiner Ansicht an echter Initiative der Stadtverantwortlichen. Die (ge)schön(t)e Statistik rund um politische Stabilität, Gesundheit, Kultur und Umwelt, Ausbildung und Infrastruktur zählt für die Menschen am und im Rinnstein der Seitenstraßen nur sehr wenig. Und die „Auffanglager“ im „Niemandsland“ zwischen Bahnstationen und Stadtmitte sind diesen Menschen ebenso nicht dienlich. Daß man solche Probleme nicht allein in den Städten und in kurzer Zeit lösen kann, ist klar, doch wird es Zeit dafür etwas zu tun. Ansonsten ist die Bezeichnung „Mainhattan“ nicht nur ein interessantes Wortspiel, sondern Frankfurt landet vielleicht mal Kopf an Kopf mit dem großen Namensgeber-Bruder auf der Rangliste der Städte mit den Ärmsten und Verrücktesten.
Mein Verhältnis zur Handelshauptstadt Deutschlands ist vermutlich eher eine Art Haßliebe. Denn wie die meisten Großstädte hat natürlich auch die Stadt am Mainufer ihre Reize, doch darf man bei all den schönen Sehenswürdigkeiten die Unwürdigen nicht über-sehen, sonst heißt es wirklich eines Tages:
Willkommen in Frankfurt am Main. Metropole Nr. 1 der Ausgestoßenen und Verrückten. Wir haben sogar New York den Rang abgelaufen.

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