FrühlingsFEST

Der Name ist Programm. Und so bewirbt das Fürfelder Event & Support Team oder kurz FEST e.V. seine Veranstaltungen immer großräumig in und um den eigenen Ort in der Rheinhessischen Schweiz. Auch das bald anstehende FrühlingsFEST soll möglichst viele Menschen erreichen und so benötigt man Plakate und Flyer, für die ich gerne wieder kreativ sein durfte.

Selbstverständlich wird das Fest frisch und sonnig sein, also soll dies auch so übermittelt werden. Der FEST e.V. präsentiert sich meist bewusst schlicht und verzichtet auf übermäßigen Schnickschnack. Daher beschränkt man sich auch hier auf den nötigen Minimalismus, um diese sonnige Frische weiterzugeben.

FruehlingsFEST Flyer

Man kommt auf den Punkt und überfordert die Zielgruppe nicht mit zu viel Information. Natürlich konsequent unterstützt von den vereinseigenen Farben.

Die Les- und Sichtbarkeit des Plakats erfordert das klassische A2, beim Flyer bedient man sich mit voller Absicht nicht dem langweiligen DIN Lang, das typische Handzettel-Format, sondern setzt sich mit quadratischen zwölf Zentimetern Kantenlänge von anderen Bekanntmachungen ab.

FruehlingsFEST-002

 

Der FEST e.V. hofft, damit genug potentielle Gäste zu erreichen, die dann an Christi Himmelfahrt mit der ganzen Familie einen Teil oder das gesamte Tagesprogramm genießen möchten. Wer also in der Nähe wohnt und am 9. Mai noch nichts vor hat, sollte sich in der gemütlichen Gemeinde einfinden und mitfeiern.

Ich werde ganz sicher dabei sein.

Facelift, Baby!

„Der Schuster hat die schlechtesten Schuhe“ heißt es im Volksmund. Ich traf bisher leider noch keinen waschechten Schuster, sodass ich das nicht beurteilen kann. Als Mann bin ich klischeebedingt nicht unbedingt ein Ein-Paar-Schuhe-Träger, aber ich trage ein spezielles Paar am liebsten und am häufigsten. Wenn sich für mich ein Schuster lohnen würde, würde ich dieses Paar wohl so oft als möglich reparieren lassen.

Wie dem auch sei, trage ich zwar nicht die schlechtesten Schuhe, aber oftmals trifft das Sprichwort naturgemäß auch auf andere Berufsgruppen zu. Bei Kfz-Mechanikern rappelt gerne mal der Auspuff, bei Schreinern klemmen Türen, der Friseur könnte längst einen modernen Haarschnitt vertragen. Wobei ich das mit dem Friseur auch nicht wirklich beurteilen kann. Aber das ist eine ganz andere Sache.

Als Webdesigner jedoch schon und so war es auch hier längst an der Zeit etwas für meine eigene Website zu tun. Sie war sicher nicht die schlechteste, doch wenn man bereits beauftragte Websites von Kunden mit modernsten Mitteln umsetzt und die eigene technologisch bereits graue Haare bekommt, dann wird es Zeit auch selbst auf ein neues Pferd zu satteln.

Und dies ist nun geschehen. Der Anfang ist gemacht. Tadaaa!

Mach’s responsive

Da solche Um- und Neubauten durchaus viel Arbeit machen – Vorplanung, Entwurf, Umsetzung – wird es diesmal in mehreren Phasen passieren. Der erste Schritt war es, den Unterbau zu verbessern.

Zuvor war HTML5 und CSS3 nur sehr rudimentär eingebaut, da ich es aufgrund der Browserabdeckung scheute. Am Ende machte ich mir jedoch nicht die Mühe meinen speziellen „Freund“ den Internet Explorer zu unterstützen. Nicht-Webdesigner werden das wohl nie verstehen, aber der Browser von Microsoft ist ein Graus. Aber das walze ich nun hier nicht aus.

Nun jedoch sind die ersten großen Schritte nach HTML5 und CSS3 gemacht und es ist gut.

Das nächste große Ding ist in aller Munde. Zumindest in einschlägigen Kreisen. Das Ding nennt sich

„Responsive Webdesign“

Klingt toll, aber fast schon abgedroschen. Dennoch steckt dahinter genau das, was modernes Webdesign braucht: das Layout passt sich an. Und zwar auf unterschiedliche Clientumgebungen. Genauer: ganz gleich auf welchem Gerät oder Webbrowser die Site betrachtet wird, sollte diese stets optimal(!) angepasst sein. Egal, ob man auf einem 21 Zoll Monitor, einem Tablet oder Smartphone surft, die Site sollte immer benutzbar sein und dabei eine gute Figur machen.

Wo zuvor alles grid-based war, ersetzen nun Media Queries und Fluid Layout das Geschehen. (wenn ich das so nachlese, sind wir Webdesigner und -entwickler auch nicht besser als Marketing-Hipster und BWL-Fuzzis, was das Buzzwording angeht. Oh!)

Achtung: Geschmackssache!

Ja, das ist viel technisches Geblubber, was den gemeinen Internet-Besucher hier wohl wenig juckt. Weil das alles nicht nur schön klingt, sondern auch irgendwie nach etwas aussehen soll, habe ich keine Kosten und Mühen gescheut und die Optik ebenfalls aufgehübscht. Wobei dies auf Basis der bestehenden Inhalte und weil das andere eben nicht wenig Arbeit ist, erst einmal „nur“ ein Facelifting bedeutete. Die Phaseneinteilung soll sich ja am Ende auch lohnen.

Daher wird es in der nächsten Zeit noch weitere Veränderungen geben. Dazu nur diese Stichworte: Art Direction, PhotoBlog und mehr Fotos.

Wer möchte, erfährt dann später mehr. Einfach immer wieder hereinschauen oder meine anderen Kanäle (s.u.) checken. Bei Twitter und Facebook bin ich häufiger. Nur falls Ihr mich dort mal treffen wollt.

Ach ja, eines noch: Ich wünsche mir mehr Feedback. Kommentare sind in den Beiträgen möglich. Man kann diese auch bei Twitter oder Facebook teilen. Ihr könnt mir auch gerne eine Nachricht schicken. Weitere Interaktionsmöglichkeiten sind angedacht.

So. Genug geschwafelt. Ich hoffe, allen treuen und neuen Besuchern gefällt es hier. Viel Spaß noch.